MBST-Kernspinresonanztherapie

NEU in unserer Praxis ab 1.3.2018

Wir freuen uns als einer der ersten Praxen in der Schweiz die Behandlung mit Kernspinresonanz anzubieten. Dabei handelt es sich um eine Therapie, die nach dem gleichen Prinzip wie die MRT (Magnetresonanz-Tomographie) funktioniert. Durch das Verfahren kann der körpereigene Stoffwechsel aktiviert werden. Es kommt so zu einer Regeneration von defektem Knorpel- und Knochengewebe.

Bei folgenden Indikationen kann (nur nach genauer ärztlichen Diagnosestellung) eine Therapie erfolgsversprechend angewendet werden:

Arthrosen der

  • Knie- und Hüftgelenke
  • Fuss- und Sprunggelenke
  • Schulter- und Ellbogengelenken
  • kleinen Wirbelgelenke
  • Hände (Polyarthrose)

Rückenbeschwerden bei

  • Bandscheibenproblemen, Osteochondrosen
  • Osteoporose
  • Knochennekrosen/Durchblutungsstörungen der Knochen
  • Nach Sport- und Unfallverletzungen
  • Bänder- und Sehnenbeschwerden

Die Behandlung dauert, je nach Diagnose fünf, sieben oder neun Sitzungen à 60 Minuten. Die Methode ist absolut schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen.

Wichtig: die Indikation zur MBST- Therapie kann nur durch den Arzt nach sorgfältiger Diagnostik gestellt werden. Die Kosten werden normalerweise nicht von den Krankenkassen übernommen.

Gerne informieren wir Sie in einem Beratungsgespräch über die individuellen Möglichkeiten.

MBST – das Wirkprinzip ganz einfach erklärt

Bei der MBST Kernspinresonanz-Technologie handelt es sich um eine therapeutisch genutzte Entwicklung aus der im MRT weltweit eingesetzten Kernspintechnologie. MBST nutzt die Kernspinresonanztechnologie nicht, um Bilder für diagnostische Zwecke zu erzeugen, sondern um spezifische Zellen auf molekularer Ebene biophysikalisch durch gezielte Energieübertragung zu stimulieren. 

MRT – die Basistechnologie

Die bildgebende Kernspintomografie (MRT) kombiniert starke Magnetfelder und Radiowellen (HF-Impulse), um Wasserstoffprotonen in organischem Gewebe anzuregen. Gewebe unterscheiden sich unter anderem in ihrer Protonendichte. Die Impulse übertragen den Protonen Energie, wodurch sich deren biophysikalische Parameter messbar verändern. Aus den so gewonnenen Daten berechnet der Computer Bilder zur diagnostischen Nutzung.

Ziel der MRT – ein kontrastreiches Bild

Die MRT nutzt die unterschiedlichen Gewebeparameter und die Energiewerte für die Bilderzeugung. Für eine möglichst genaue bzw. kontrastreiche Darstellung der einzelnen Gewebeschichten werden dazu sehr starke Magnetfelder benötigt, da alle Protonen im Aufnahmebereich angesprochen werden sollen. 

Ziel der MBST-Therapie – Molekulare Biophysikalische Stimulation

Bis zu dem Punkt der Bildgebung basiert die MBST Kernspinresonanz-Technologie auf den gleichen Abläufen wie die Kernspintomografie. Da die MBST Kernspinresonanz-Therapie aber nur gezielt spezifische Gewebe, wie z. B. Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskeln oder Bandscheiben anregt, können die Magnetfelder sehr viel schwächer sein als beim MRT. Zusätzlich nutzt die therapeutische Kernspintechnologie die Fast Adiabatic Passage, welche die Kernspinresonanzbedingungen bereits bei Magnetfeldstärken die minimal über dem natürlichen Magnetfeld der Erde liegen ermöglicht.

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie hat das Ziel die Energie direkt in die spezifischen Gewebezellen zu übertragen und nutzt dafür die jeweiligen Gewebeparameter, welche in interdisziplinärer Forschungsarbeit ermittelt werden. 

Links

Wirkprinzip der Methode
Ablauf einer Behandlung
Newsbeitrag des Herstellers

Referat in der Praxis medmove

Samstag, 10. März 2018

2018-02-04T11:52:31+00:00